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Basisdiagnostik und spezielle Untersuchungen

Wie stellt Ihr Arzt die Diagnose?
Grundsätzlich können durch die sogenannte Basisdiagnostik die verschiedenen Formen der Harninkontinenz unterschieden und infolge die entsprechenden therapeutischen Maßnahmen geplant werden.
Die Basisdiagnostik besteht aus der Befragung des Betroffenen, wobei ein über zwei Tage geführtes "Harn-Tagebuch" dem Arzt wertvolle Aufschlüsse gibt. Dabei soll der Betroffene vermerken, wann er zur Toilette geht, wie viel er dabei entleert und ob er zum Zeitpunkt der Blasenentleerung bereits nass oder noch trocken war.

Zur Basisdiagnostik gehört auch die Untersuchung von:

  • Unterbauch
  • Genitalbereich und Harn (zur Abklärung eines etwaigen Harnweginfekts) sowie die Überprüfung, ob und wie weit die Blase ausreichend, ohne Restharn, entleert wird.

Letzteres erfolgt heutzutage völlig schmerzfrei durch eine Ultraschalluntersuchung der Blase vor und nach der Entleerung.
Die Basisdiagnostik kann von Ihrem Hausarzt, Gynäkologen oder Urologen durchgeführt werden. Für eine weiterführende Abklärung - insbesondere wenn operative Eingriffe zur Therapie in Frage kommen - kann eine Untersuchung durch die Spezialisten im Beckenboden-Zentrum Wien Mitte dienlich sein.
Durch spezielle Untersuchungen, wie etwa durch eine Urodynamik-Messung, kann die Funktion von Blase und Schließmuskel beurteilt werden und man erhält so detaillierte Informationen über die Ursache der Harninkontinenz. Mit diesen Erkenntnissen können die für den Betroffenen günstigsten Möglichkeiten der Behandlung erhoben werden.

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